KIT-Team Kindergarten Timelimit gewinnt den GCPC 2024, dicht gefolgt vom KIT-Team Infinite Loopers. Beide Teams lösten 10 von 13 Aufgaben und sicherten sich damit platz eins und zwei. Insgesamt starteten 10 Teams sehr erfolgreich für das KIT.
Tag: GCPC
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KIT-Team Kindergarten Timelimit gewinnt den GCPC 2023. Mit zwölf von 13 gelösten Aufgaben setzten sie sich erfolgreich gegen die starke Konkurrenz durch. Insgesamt starteten acht Teams sehr erfolgreich für das KIT.
KIT-Team Tzatzikitartare gewinnt den GCPC 2022. Mit elf von 13 gelösten Aufgaben setzten sie sich erfolgreich gegen die starke Konkurrenz durch. Insgesamt starteten neun Teams sehr erfolgreich für das KIT.
Am 26.06.2021 fand der deutschlandweite studentische Programmierwettbewerb German Collegiate Programming Contest (GCPC) statt - dieses Jahr zum zweiten Mal komplett remote.
Das KIT Team Tzatzikitartare
konnte sich mit 11 von 13 gelösten Aufgaben den zweiten Platz sichern.
Platz eins ging dieses Jahr an das Team Dolores TUMbridge
der TU München.
Am 21.11.2020 fand der deutschlandweite studentische Programmierwettbewerb German Collegiate Programming Contest (GCPC) statt - dieses Jahr komplett remote.
Das KIT Team Let's Party 2: Das Imperium schlägt zurück
konnte sich mit 12 von 13 gelösten Aufgaben den zweiten Platz sichern.
Platz eins ging dieses Jahr an das Team Dolores TUMbridge
der TU München.
Am 06.07.2019 fand der deutschlandweite studentische Programmierwettbewerb German Collegiate Programming Contest (GCPC) statt.
Das Team Let's Party
(Christian König, Markus Himmel, Michael Zündorf) aus dem KIT konnte sich mit 11 gelösten Aufgaben den dritten Platz sichern.
Platz eins ging dieses Jahr an die TU München, Platz zwei an die Universität des Saarlandes.
Am 16.06.2018 fand der deutschlandweite studentische Programmierwettbewerb German Collegiate Programming Contest (GCPC) statt.
Das Team rootKIT 👨👨💻👨
(Michael Zündorf, Moritz Halm, Markus Himmel) aus dem KIT konnte sich mit 11 gelösten Aufgaben den zweiten Platz sichern.
Platz eins ging dieses Jahr an die Universität des Saarlandes, Platz drei an die TU München.